Rezension: I Am Death – Der Totmacher von Chris Carter

Produktinformation

  • Originaltitel: I Am Death
  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch
  • ISBN-13: 978-3548287133

 

Inhalt:

Eine brutal zugerichtete Leiche wird vor dem Los Angeles International Airport gefunden. Sie wurde wie ein Pentagramm in Menschenform hindrapiert. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Detective Robert Hunter ist sich sicher, den Mörder zu kennen. Doch langsam kommt ihm der Verdacht, dass er den Falschen jagt. Und der wahre Täter ein Geheimnis verbirgt, so entsetzlich, dass kein Mord seinen Hunger nach fremdem Leid jemals stillen kann. Quelle: Ullstein


In diesem Buch ermitteln wieder Robert Hunter und sein Kollege Garcia. Es handelt sich um Band 7 der Hunter-Garcia-Reihe. Man kann diesen Teil aber losgelöst von anderen Teilen lesen. Schöner ist es jedoch, wenn man Hunter und Garcia schon kennt.
Ich bin ein absoluter Fan von Chris Carter! Ich mag seine detaillierte Schreibweise und den Spannungsaufbau von Kapitel zu Kapitel, so dass man einfach weiter lesen muss. Wer zart besaitet ist, sollte die Bücher von Carter nicht lesen. Die Morde sind sehr brutal, blutig und werden sehr genau beschrieben. Aber genau das macht es aus. Schonungslos wird man an den Tatort geführt und kann so noch mehr mit den Ermittlern mitfühlen. Ich liebe die Denkweise von Robert Hunter. Auch diesmal hat er sich sehr in den Mörder eingefühlt und versuchte, so zu denken wie er. Durch die verschiedenen Erzählstränge, kann man auch mit den Opfern mitfühlen und bekommt Einblicke in die Vorgehensweise des Täters. Bis zum Ende weiß man einfach nicht, wer der Mörder ist und dieser wird mit einer super Wendung enthüllt. Das Ende hat mich einfach sprachlos und überrascht zurück gelassen.
Eine absolute Leseempfehlung! Thrillerneulingen würde ich wegen der bekannten harten Schreibweise abraten. 4 Sterne.

 

Kennt Ihr diese Reihe und wie gefällt Euch das Buch?

2 Gedanken zu „Rezension: I Am Death – Der Totmacher von Chris Carter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.